Überblick der vergangenen Veranstaltungen

Hier finden Sie alle Veranstaltungen seit November 2011, die von fdm.nrw organisiert oder unterstützt wurden.


45. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 09.06.2021, 14-16 Uhr

Themen:

Dr. Peter Wittenburg (Max Planck Computing & Data Facility / Sprecher des Konsortiums METHODS):
„Transformation durch kanonische und FAIR Digital Objects basierte Workflows“


Pavol Bauer (Leibniz-Institut für Neurobiologie Magdeburg/ NFDI-Neuro/ NFDI4BIOIMAGE):
„Workflows for reproducible analysis of multimodal data“

 


44. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 12.05.2021, 14-16 Uhr

Themen:

Philipp Gross Hochschulbibliothekszentrum des Landes NRW (hbz)
„Landesinitiative Langzeitverfügbarkeit lzv.nrw “

Karsten Lehl, Digi-Kunst.nrw, Musikalische Allgemeinbildung, Studio zur Digitalisierung historischer Tonträger
„Digi-Kunst.nrw – im Spannungsfeld zwischen Kulturgut und Forschungsdaten“


43. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 14.04.2021, 14-16 Uhr

Themen:

Dr. Elisabeth Böker (Kommunikations-, Informations-, Medienzentrum (KIM) Universität Konstanz) und Dr. Jessica Stegemann (Landesinitiative fdm.nrw)                                                                                                                                                                                         „Vorstellung der Informationswebseite forschungsdaten.info“

Dr. Jochen Klar (forschungsdaten.org)                                                                                                                                                                  „Das Forschungsdaten-Wiki forschungsdaten.org“


42. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 10.03.2021, 14-16 Uhr

Themen:

Dr. Peter Salden und Dr. Markus Deimann Geschäftsführung des Online-Landesportals ORCA.nrw                                                   „Der Open Resources Campus NRW: Online Portal für digital gestütztes Lehren und Lernen an Hochschulen“

Dr. Malte Kramer Leitung Landesinitiative CRIS.nrw                                                                                                                          „Vorstellung der Landesinitiative CRIS.NRW“

anschließende Podiumsdiskussion:
Dr. Malte Kramer (CRIS.NRW), Dr. Markus Deimann (ORCA.NRW), Katrin Falkenstein-Feldhoff (openaccess.nrw) und fdm.nrw
Themenfelder Kerndatensatz Forschung / Forschungsinformationssysteme – Open Educational Resources – Open Access – FDM: Unterschiede und Gemeinsamkeiten der forschungsnahen Dienste am Standort“


41. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 10.02.2021, 14-16 Uhr

Themen:

Landesinitiative fdm.nrw

„FDM in NRW 2021 – Ausblick auf die Handlungsfelder der Landesinitiative fdm.nrw.“

 

40. Jour Fixe FDM

09.12.2020, 14:00 – 16:00 Uhr

Themen: 

Christian Meyer von der DFN-Geschäftsstelle in Berlin
„DFNconf – Herausforderungen und Lösungen“

Landesinitiative fdm.nrw
„Toolbox für Videokonferenzen. Eine kooperativ zusammengestellte Linkliste von digitalen Werkzeugen für abwechslungsreiche Sitzungsformate.“

Kennen Sie Tools, um Workshops, Schulungen und Teammeetings aufzulockern? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?


39. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 04.11.2020, 14-16 Uhr

Themen:

Prof. Dr. Michael Beißwenger und Sarah Steinsiek, Germanistische Linguistik und Sprachdidaktik, Universität Duisburg-Essen
„Digitale Kommunikation untersuchen mit der Mobile Communication Database (MoCoDa 2): eine Korpusressource für die linguistische Forschung und Lehre

Dr. Matthias Lang, Bonn Center for Digital Humanities, Universität Bonn
„Die besonderen Herausforderungen der digitalen Archäologie im Hinblick auf das FDM“


38. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 07.10.2020, 14-16 Uhr

Themen:

Martin Iordanidis, Hochschulbibliothekszentrum des Landes NRW (hbz)
„Langzeitverfügbarkeit im hbz“

Oliver Colberg, Universitäts-und Stadtbibliothek Köln
„Langzeitarchivierung mit Rosetta an der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln“


37. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 09.09.2020, 14-16 Uhr

Referierende: Ulrike Nickenig und Benjamin Slowig (fdm.nrw)

Thema: Vorstellung FDM-Zertifikatskurs (NRW)

Der Bedarf an FDM-Personal wächst stetig; eine Entwicklung, die nicht zuletzt durch die NFDI beflügelt wird. Gleichzeitig sind formale Qualifikationsmöglichkeiten kaum vorhanden. Dies ändert sich ab Herbst 2021 mit dem Start des ersten berufsbegleitenden FDM-Zertifikatskurs in NRW. Hiermit leisten die TH Köln, ZBIW, ZB MED und fdm.nrw Pionierarbeit und ermöglichen eine angeleitete, fokussierte und zertifizierte Vermittlung von Wissen und Tools aus dem Kontext des Forschungsdatenmanagement.

Im Rahmen des 37. Jour Fixes liegt der Fokus auf der Vorstellung des aktuellen Konzeptes (inkl. Bedarfserhebung, Umfang, Ziele etc.). Weiterhin öffnet die virtuelle Bühne Raum für Anregungen, Kritik und Vorschläge (z. B. für mögliche Adaptionen oder Kooperationen). Die innerhalb der Diskussion zusammengetragenen Punkte fließen in die finale Konzeptentwicklung ein.

An diesem Termin können Sie ausschließlich virtuell teilnehmen.


36. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 10.06.20, 14-16 Uhr

Referierende:

Évariste Demandt: „NFDI4Ing – eine Vorstellung der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur für die Ingenieurwissenschaften“

Jens Dierkes: „NFDI4Health – Nationale Forschungsdateninfrastruktur für personenbezogene Gesundheitsdaten – Einführung, Arbeitspakete und geplante Services“

Torsten Schrade: „NFDI4Culture – Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern. Entwicklung, Struktur und geplante Dienste im Überblick“


35. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 06.05.2020

Stefanie Weidtkamp-Peters (HHU Düsseldorf): „Forschungsdatenmanagement im Bereich Mikroskopie und Bilddaten: aus der Sicht einer Imaging Core Facility und als Zentralprojekt im Sonderforschungsbereich 1208“

Constanze Curdt (Universität zu Köln): „FDM-Services in geowissenschaftlichen Forschungsverbünden: Ein Erfahrungsbericht aus dem SFB/Transregio 32, SFB 1211 und SFB/Transregio 228“

Matthias Fingerhuth (fdm.nrw ehemals Universität Wien): „Dateninfrastruktur und Digital Humanities im FWF SFB 060 „Deutsch in Österreich: Variation – Kontakt – Perzeption“


33. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 04.03.2020

Nina Knipprath, HHU Düsseldorf: „Erfahrungsbericht zum campusweiten Betrieb von ELB an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf“

Birthe Lindstädt und Beatrix Adam, ZB MED: „Elektronische Laborbücher im Kontext von Forschungsdatenmanagement und guter wissenschaftlicher Praxis“


32. Jour Fixe FDM

05.02.2020

DER JOUR FIXE FDM MUSSTE KRANKHEITSBEDINGT ENTFALLEN! 

Silke Schwandt, Universität Bielefeld: Dateninfrastruktur und Digital Humanities im SFB1288 ‚Praktiken des Vergleichens‘

Évariste Demandt, RWTH Aachen: NFDI4Ing – eine Vorstellung der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur für die Ingenieurwissenschaften.


31. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 08.01.20, 14–16 Uhr

Andrea Wuchner, Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB
Competence Center Research Services & Open Science: Forschungsdatenmanagement in der Fraunhofer-Gesellschaft – Angebote und Services

Regina Goldschmitt, Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern: Forschungs- und Datenmanagementunterstützung mit Open Science Framework (OSF) an einem Max-Planck-Institut

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30. Jour Fixe FDM

Mi, 04.12.19, 14-16 Uhr

Marina Lemaire, Universität Trier: Auf zu FAIRen Daten mit FuD. Eine Virtuelle Forschungsumgebung für das Forschungsdatenmanagement in den Geistes- und Sozialwissenschaften

Ute Trautwein-Bruns, RWTH Aachen: Kooperative Entwicklung von Schulungsmaterialien zum Forschungsdatenmanagement – Eine Zusammenarbeit der TU9-Bibliotheken


29. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 06.11.19, 14–16 Uhr

Dirk Weisbrod, DIPF: Der Verbund Forschungsdaten Bildung – Kooperative Archivierung von Forschungsdaten in der Bildungsforschung

Gerald Jagusch, TU Darmstadt: FDM an der TU Darmstadt (Governance, Services, Reality) und deren Beteiligung am Konsortium NFDI4Ing


Auftaktveranstaltung zur Projektverlängerung der Landesinitiative NFDI

Mittwoch, 25.9.2019, 13–17 Uhr

Aus der Landesinitiative NFDI wird fdm.nrw! Mit neuem Namen, neuen Aufgaben und personeller Verstärkung startet die Landesinitiative NFDI der DH.NRW als fdm.nrw in ihre zweite Projektphase.


Programm

Ab 12:30 Ankunft der Teilnehmenden  
13.00 Begrüßung Nicole Walger, Direktorin der Universitätsbibliothek Duisburg-Essen
13.15 Aktuelle Entwicklungen der DH.NRW

 

Einordnung von fdm.nrw in die Digitalisierungsoffensive des Landes NRW
>Präsentationsfolien

Dr. Alexander Classen, Leiter der Geschäftsstelle der DH.NRW
13.45 Status Quo

 

Die Aktivitäten der Landesinitiative NFDI
> Präsentationsfolien

Dr. Ania López, Projektleiterin fdm.nrw
14.15 Elevator Pitches

 

Awareness (Medien), Digitale Editionen, Digitale Langzeitverfügbarkeit, DMP-Tools, Elektronische Laborbücher, GitLab, Metadatenmanagement, Sciebo, Speicherinfrastrukturen
>Präsentationsfolien

VertreterInnen der NRW-weiten Arbeitsgruppen
15.00 Pause  
15.30 Ausblick

 

Weiterentwicklung des FDM in NRW: Ziele und Aufgaben von fdm.nrw
>Präsentationsfolien

Team fdm.nrw
16.30 Ausklang  

> Programm als PDF-Datei

Veranstaltungsort
Glaspavillon (R12 S00 H12)
Universität Duisburg-Essen, Campus Essen
Universitätsstraße 2
45141 Essen
> Lageplan


28. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 04.09.19, 14–16 Uhr

Im Rahmen des ersten Jour Fixe FDM nach der Sommerpause laden wir Sie herzlich zu einer Diskussionsrunde zum Thema Data Stewardship an Hochschulen ein. Freuen Sie sich auf Vorträge von Esther Plomp, Data Steward an der Faculty of Applied Sciences der TU Delft und KollegInnen der RWTH Aachen und Uni Bielefeld.

Programm
Daniela Hausen, RWTH Aachen: Data Stewardship at RWTH Aachen University
RWTH Aachen is currently creating a profile for data stewardship. It comprises an educational concept for young scientists re-garding Research Data Management, Open Access, Open Science, patents etc. Just as important is the task to create a struc-ture for networking across the disciplines and cooperating with other universities and research institutions. At RWTH, Data Stewards will be located in the faculties and will act as link between their own special subject group and the university’s Re-search Data Management Team. Thus, they will ensure that services and infrastructure will be developed to meet the needs of researchers and scientists.

Cord Wiljes, Universität Bielefeld: Data Stewardship at Bielefeld University
Bielefeld University implemented Data Stewardship in the Cluster of Excellence Cognitive Interaction Technology (CITEC) as well as in two Collaborative Research Centres. While the data steward of the cluster was employed directly by the cluster, the data steward of the SFBs is employed by the University Library. Similarities and differences between these two concepts shall be pre-sented. In addition, Bielefeld University actively implements RDM in the curriculum of several degree programmes. A discussion about the connection of these activities in future Data Stewardship concepts shall be stimulated.

Esther Plomp, TU Delft: Data Stewardship at TU Delft, the Netherlands
Delft University of Technology (TU Delft) started the Data Stewardship Project in 2017, and currently has a full time Data Steward at each of the eight faculties of the university. The Data Steward is the first point of contact for researchers regarding data and code management. When the Data Steward cannot answer questions regarding these topics, they connect the researcher to the Library, ICT, Human Research Ethics Committee (HREC) and Legal services. Thanks to this connection point, the re-searcher will always receive an answer or be guided to the appropriate service that can assist them with their needs.


27. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 26.06.19, 14–16 Uhr

Jan Wiebelitz, Leibniz Universität Hannover: Die e-Infrastructure Reflection Group und die
European Open Science Cloud  – von der Policy zur Implementierung

Stephan Getzmann, Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund – IfADo:
Forschungsdatenmanagement am Beispiel der ,Dortmunder Vitalstudie‘


26. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 08.05.19, 14–16 Uhr

Jan Kenter, Universität Bonn/ULB: FDM-Strukturen an der Universität Bonn – Ein Werkstattbericht

Jonathan Blumtritt und Claes Neuefeind, Universität zu Köln/DCH: Forschungsdaten oder Forschungssoftware? Digitale Editionen als Herausforderung für Forschungsdateninfrastrukturen


25. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 10.04.19, 14–16 Uhr

Maxime Mauriège, USB Köln: Entwicklung von Dienstangeboten für ein wissenschaftlich angemessenes FDM in den FID Soziologie und Philosophie (an der USB Köln)

Robin Rothe, ZB MED: RDMO4Life im EmiMin-Projekt


24. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 06.03.19, 14–16 Uhr

Bela Brenger, RWTH Aachen: Repositorium – kann doch jeder!? Bestandserhebung an deutschen Hochschulen im Rahmen des Projektes UNEKE

Olaf Kletke, TU Dortmund: FDM-TUDO: Entwicklung standardisierter Prozessbeschreibungen im FDM auf Basis qualitativer Interviews

Maurice Schleußinger, HHU Düsseldorf und Jessica Stegemann, U Siegen: Das BMBF-Projekt FoDaKo


Kick-Off Workshop für die Entwicklung von hochschulübergreifenden FDM-Basisdienstleistungen in NRW

Freitag, 08.02.2019, 10.00 ­– 16.30 Uhr

Zielsetzung

  • Festlegung von Themen, die relevant für die Entwicklung von hochschulübergreifenden FDM-Diensten sind
  • Strategisches Committment zu Zielen von Arbeitsgruppen, die bis Sommer 2019 Konzepte für eine NRW-weite Zusammenarbeit erarbeiten und Förderbedarf spezifizieren
  • Benennung von Personen, die zu diesen Themen in Arbeitsgruppen zusammenarbeiten
  •  
9:30 Registrierung
10:00 Grußwort Stefan Drees, Ministerium für Kultur und Wissensschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
10:10 Einführungsvortrag Landesinitiative NFDI der Digitalen Hochschule NRW
10:30 Impulsvortrag Kerstin Soltau, RADAR, FIZ Karlsruhe: Repositorien
11:00 Themenstationen (Kurzvorstellung der Themen und Diskussion)
Speicherinfrastrukturen, Repositorien, Metadatentools, kollaborative Arbeitsumgebungen (ScieboNG, GitLab)
12:00 Mittagspause
13:00 Impulsvortrag Jochen Klar, RDMO-Projekt: Datenmanagementpläne
Impulsvortrag Thomas Bähr, TIB Hannover: Digitale Langzeitarchivierung
14:00 Themenstationen (Kurzvorstellung der Themen und Diskussion)
Datenmanagementpläne, digitale Langzeitarchivierung, Elektronische Laborbücher, Digitale Editionen
15:00 Kaffeepause
15:30 Vorstellung der Ergebnisse im Plenum
Diskussion, Einigung auf relevante Themen, Festlegung von Zielen der einzelnen AGs, Nennung von Vertretern zur Mitarbeit in Arbeitsgruppen.
16:30 Abschluss

Veranstaltungsort
Universität Duisburg-Essen, Campus Essen
Universitätsstraße 2
45141 Essen
Raum: S06 S00 B32

> Anreise


23. Jour Fixe FDM

06.02.19, 14–16 Uhr

Sandra Horn, BIBB: Forschungsdatenzentrum im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB-FDZ) – Organisation, Datenangebot und Nutzung 

Pia Rudnik, ZB MED: Langzeitarchivierung im Rosetta-Mandantensystem von Goportis am Beispiel von ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften


22. Jour Fixe FDM

Mi., 09.01.19, 14–16 Uhr

Sandra Schaffner und Philipp Breidenbach (RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung): FDZ Ruhr am RWI – Forschungsdatenzentrum für kleinräumige Daten

Harald Kaluza (Deutsches Institut für Erwachsenenbildung, DIE): Forschungsdaten am Deutschen Institut für Erwachsenenbildung – Chancen und Herausforderungen bei der Implementation des Forschungsdatenmanagements in einem außeruniversitären Forschungsinstitut


Workshop zu Forschungsdaten in der Musikwissenschaft / audio-visuelle Kulturgüter

13. und 14. Dezember 2018 im Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn

im Kontext der durch den Rat für Informationsinfrastrukturen (RfII) angestoßenen Diskussion über eine Nationale Forschungsdateninfrastruktur möchten wir (Gesellschaft für Musikforschung, Landesinitiative NFDI der Digitalen Hochschule NRW, Virtueller Forschungsverbund Edirom und Zentrum Musik – Edition – Medien) Sie herzlich zu einem

„Workshop zu Forschungsdaten in der Musikwissenschaft / audio-visuelle Kulturgüter“

am 13. Dezember (Beginn um 13.00 Uhr) und 14. Dezember (Ende um 13.00 Uhr) ins Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn einladen.

Forschungsdaten und ihr Management gewinnen auch in den Geisteswissenschaften im Allgemeinen und in der Musikwissenschaft im Besonderen immer mehr an Bedeutung. Der RfII hat in seinen Papieren der letzten Jahre deutlich herausgestellt, dass es für den Umgang mit Forschungsdaten einer fachnahen, interdiziplinären, dezentralen Forschungsinfrastruktur bedarf. Hierzu ist eine Ausschreibung des Bundes und der Länder angekündigt worden, die zum Anfang kommenden Jahres erwartet wird.

Im Vorfeld dieser Ausschreibung haben auf Initiative von DARIAH, CLARIN, DHd und den Wissenschafts-Akademien bereits drei großangelegte interdisziplinäre Workshops zur Verständigung in den Geisteswissenschaften stattgefunden, bei denen auch die Musikwissenschaft zu Wort kam. Im Umfeld dieser Initiative entstand eine Allianz aus Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Archäologie für die Entwicklung eines gemeinsamen, auf die besonderen medialen, materialen und rechtlichen Bedingungen der Gegenstände dieser Fächer zugeschnittenen Konsortiums oder eines fachspezifischen Knotens.

In unserem Workshop möchten wir gemeinsam mit Ihnen klären, welche Bedarfe die Musikwissenschaft in Bezug auf ihre Forschungsdaten und -methoden an eine solche Infrastruktur hat. Wir möchten bereits existierende Angebote betrachten, deren Potential für eine Zusammenführung bewerten und die Frage nach Aufgaben und Verantwortungen im Kontext einer Forschungsdateninfrastruktur klären. Auch die rechtlichen Aspekte eines Konsortiums und die Rahmenbedingungen der zu erwartenden Ausschreibung sollen erörtert und diskutiert werden. Bereits jetzt steht fest, dass eine Infrastruktur für die Musikwissenschaft allein zu klein wäre und so laden wir auch andere Fächer mit ein, die für ein gemeinsames Konsortium infrage kommen und/oder mit denen wir uns bereits in engen Absprachen befinden. Das Ziel des Workshops ist zum einen, die Bedarfe der Musikwissenschaft zu ermitteln, zum anderen aber auch, ein Bild einer möglichen Infrastruktur zu zeichnen und dieses mit allen potentiellen Beteiligten eines fächerübergreifenden Konsortiums abzustimmen.

Ausdrücklich weisen wir auf eine Reihe von Veröffentlichungen des Rats für Informationsinfrastrukturen und Positionspapiere unterschiedlicher Fachverbände hin, die sich bequem zusammengestellt auf einer Website für drei in den vergangenen Monaten in Berlin veranstalteten NFDI-Workshops finden: http://forschungsinfrastrukturen.de/doku.php/positionspapiere.

Wir würden uns sehr über eine rege Teilnahme aus der Forschung, den Gedächtnisinstitutionen, den Kompetenz- und Rechenzentren an diesem, für die Ausgestaltung der Beteiligung unseres Faches an den NFDI-Plänen wichtigen Workshop freuen und bitten Sie im Hinblick auf die Erleichterung unserer Planungen, sich auf der Seite https://nfdi.edirom.de anzumelden. Das Programm des Workshops werden wir alsbald nachreichen und über die Webseite bzw. die Mailingliste, in die Sie sich eintragen können, bekannt geben.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte per Mail an info@edirom.de.

Mit freundlichen Grüßen,
Prof. Dr. Dörte Schmidt (Gesellschaft für Musikforschung)
Dr. Ania López (Landesinitiative NFDI der Digitalen Hochschule NRW)
Prof. Dr. Joachim Veit (Virtueller Forschungsverbund Edirom, Universität Paderborn)
Daniel Röwenstrunk (Zentrum Musik – Edition – Medien)


21. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 05.12.18, 14–16 Uhr

Birte Lindstädt (ZB MED): NFDI4Life – Ziele, Strategie und Aufbau einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur für die Lebenswissenschaften

Oliver Koepler (TIB Hannover): NFDI4Chem – Eine Nationale Infrastruktur für
die Chemie wissenschaftsgeleitet aufbauen


20. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 07.11.18, 14–16 Uhr

Florian Hauer (Labfolder GmbH): Labfolder als Elektronisches Laborjournal

Laura Hartmann (HHU Düsseldorf, Chemie): Labfolder aus Anwendersicht

Cornelia Monzel (HHU Düsseldorf, Physik) / Alexander Minges (HHU Düsseldorf, Biologie): eLabFTW – ein Open Source ELB


19. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 10.10.18, 14–16 Uhr

Jörg Lorenz (WWU Münster): Center for Digital Humanities (CDH) und Service Center Digital Humanities (SCDH) – Die DH-Struktur an der WWU Münster

Anja Perry (GESIS): Flexible Services für Forschungsdaten – Das neue Dienstleistungsangebot des Datenarchivs für Sozialwissenschaften

Veranstaltungsort: Universität Duisburg-Essen


18. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 05.09.18, 14–16 Uhr

Ortrun Brand: HeFDI – Hessische Forschungsdateninfrastrukturen: eine Landesinitiative mit middle-out-Modell

Roman Gerlach: Forschungsdatenmanagement in Thüringen – zum Aufbau des Kompetenznetzwerkes an den Thüringer Hochschulen

Frank Tristram: E-Science in Baden-Württemberg

Veranstaltungsort
Universität Duisburg-Essen
Hörsaalzentrum R14
R14 R02 B07, „Kleiner Hörsaal“
Meyer-Schwickerath-Str. 1
45127 Essen


17. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 04.07.18, 14–16 Uhr

Sonja Hendriks (UB Duisburg-Essen): Erstellung eines Datenmanagementplans mittels RDMO innerhalb eines SFB
Anja Ernicke & Peter Kostädt (USB Köln): Der Rosetta Use Case der USB Köln

Veranstaltungsort: Universität Duisburg-Essen, Campus Essen, ZIM, Schützenbahn 70, 45127 Essen > Karte


Tagung Forschungsdaten in der Geschichtswissenschaft

07.06.2018 – 08.06.2018, Paderborn, Heinz-Nixdorf-MuseumsForum

Die Projektförderung durch Drittmittelgeber ist oft mit der Maßgabe verbunden, die gewonnenen Forschungsdaten öffentlich zugänglich zu machen. Für HistorikerInnen stellt sich dabei die keinesfalls triviale Frage: Was ist im Rahmen der Geschichtswissenschaften überhaupt unter Forschungsdaten zu verstehen?
Die Tagung möchte diese Frage aufgreifen und in einem breiteren Rahmen erörtern. In mehreren Sektionen soll dabei diskutiert werden, 1) was geschichtswissenschaftliche Forschungsdaten sind, 2) wie diese gespeichert, organisiert und nutzbar gemacht werden können, 3) wie wir hierfür gemeinsame Standards entwickeln können und 4) welche Rolle in diesem Rahmen der Datenautorschaft zukommt.

> Weitere Informationen und Programm

> Tagungsbericht

Die Tagung wurde organisiert vom Arbeitsbereich Zeitgeschichte des Historischen Instituts der Universität Paderborn in Kooperation mit dem Center for Digital Humanities an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, dem Historischen Datenzentrum Sachsen-Anhalt (Hist-Data) der Martin-Luther-Universität Sachsen-Anhalt, der Arbeitsgemeinschaft Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD), und dem Heinz-Nixdorf-MuseumsForum und wurde von der Landesinitiative NFDI der Digitalen Hochschule NRW gefördert.


16. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 06.06.2018, 14–16 Uhr

Jessica Rex (Universität Konstanz): Die Informationsplattform forschungsdaten.info

Anna Maria Neubert (Uni Bielefeld): Digital Humanities: Erfahrungen aus der Praxis: Forschungsdatenmangement in geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschungsprojekten
(Der Vortrag wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt)

Veranstaltungsort: Universität Duisburg-Essen


15. Jour Fixe FDM

16.5.18, 14-16 Uhr

Vortragende:

  • Brigitte Mathiak (Universität zu Köln): Das Kölner Datenzentrum für die Geisteswissenschaften (DCH)
  • Rebecca Grant (Springer Nature): Research data and the scholarly publishing workflow

Workshop: Der Umgang mit dissertationsbezognenen Publikationen von Forschungsdaten an Bibliotheken

25.4.2018, 9.30–15.30

Das Management von Forschungsdaten wird bei der Begleitung des Forschungsprozesses in der Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Die Verknüpfung von Forschungsdaten mit entsprechenden klassischen (Text)Veröffentlichungen – z.B. Dissertationen – kann dabei zum besseren Verständnis und der Nachvollziehbarkeit des Forschungsprozesses beitragen.

Das DFG-Projekt “Elektronische Dissertationen Plus” (eDissPlus), eine Kooperation der Humboldt-Universität zu Berlin und der Deutschen Nationalbibliothek, entwickelte Angebote zur Veröffentlichung von dissertationsbezogenen Forschungsdaten, die als Muster für die Entwicklung von entsprechenden Angeboten an weiteren Institutionen dienen können.

Der Workshop orientiert sich dabei an folgenden thematischen Schwerpunkten:

  • Forschungsdatenmanagement als Unterstützung des Forschungsprozesses
    Präsentation: Marleen Grasse, Dr. Nina Winter, Landesinitiative NFDI der Digitalen Hochschule NFDI
  • Erwartungen von Promovierenden an Services und Beratungsangebote in Bezug auf Forschungsdatenpublikationen
    Präsentation: Ben Kaden, Michael Kleineberg von der Universitätsbibliothek der HU Berlin
  • Konzeption und Umsetzung der Publikation von dissertationsbezogenen Forschungsdaten am Beispiel des edoc-Servers der HU
    Präsentation: Martin Walk vom Computer- und Medienservice der HU Berlin
  • Pflichtablieferungsprozess der DNB für Dissertationen mit Forschungsdaten
    Präsentation: Nathalie Lubetzki von der Deutschen Nationalbibliothek

Ablauf
09:30 – 10:30    Einführung FDM
10:00 – 10:15    Kaffeepause
10:15 – 12:00    eDissPlus Workshop, Teil 1
12:00 – 13:00    Mittagspause
13:00 – 14:00    eDissPlus Workshop, Teil 2
14:00 – 14:30    Kaffeepause
14:30 – 15:30    Diskussion

Informationen zu weiteren Workshops des eDissPlus-Projekts finden Sie hier.

Veranstaltungsort
TH Köln, Campus Südstadt, Claudiusstr. 1, Raum „Rotunde“


14. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 11.04.2018, 14–16 Uhr

Andres Quast (Hochschulbibliothekszentrum NRW – hbz): Die Langzeitarchivierungssoftware Rosetta

Veranstaltungsort: Universität Duisburg-Essen


13. Jour Fixe FDM

Mittwoch, 07.03.2018 , 14–16 Uhr

Maurice Schleußinger (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf): BMBF-Projekt FoDaKo

Stephanie Rehwald (Universität Duisburg-Essen): BMBF-Projekt UNEKE

Veranstaltungsort: Universität Duisburg-Essen


12. Jour Fixe FDM

05.02.2018 , 10 bis 12 Uhr

Daniela Hausen (RWTH Aachen): Weiterbildungsangebote zu FDM an der RWTH Aachen

Johannes Frenzel (Ruhr-Universität Bochum): Aktueller Stand FDM an der RUB und Erfahrungen mit RDMO

Veranstaltungsort: Universität Duisburg-Essen