Daten strukturiert zur Verfügung stellen

In Repositorien lassen sich Forschungsdaten strukturiert und sicher ablegen, durchsuchen und veröffentlichen. So kann die Nachvollziehbarkeit publizierter Forschungsergebnisse erhöht werden. Das Teilen, Veröffentlichen und (ggf. zugriffsgeschützte) Speichern ermöglicht die Einhaltung der FAIR-Prinzipien.

Für die Nachnutzung werden zusätzlich zu den eigentlichen Daten deren Metadaten benötigt. Metadaten beschreiben den Inhalt der Forschungsdaten und liefern Informationen über deren Entstehung, dabei verwendete Software bzw. Methoden sowie rechtliche Aspekte.


NRW-Aktivitäten im Kontext Repositorien und Metadaten

Hinsichtlich der Einrichtung von Repositorien verfolgen die Hochschulen in NRW unterschiedliche Ansätze.

Zum Thema Metadatenmanagement fand am 29.05.2019 ein erster Workshop statt, bei dem sich die Teilnehmenden zum Ist-Stand an den Einrichtungen und gemachten Erfahrungen austauschten. Dabei hat sich eine Gruppe aus Vertreter*innen der Infrastruktureinrichtungen (RWTH Aachen, Universität Bielefeld, Ruhr-Universität Bochum, TU Dortmund und Universität Duisburg-Essen) gebildet, die in Zukunft den Austausch zu Use Cases vorantreiben möchten. Weitere Themen sind die Entwicklung und Umsetzung von Konzepten zur Implementierung von Metadatenschemata in Repositorien, bei der auch die zukünftige Rolle der NFDI-Konsortien berücksichtig wird.


Weiterführende Informationen

Suche von Repositorien im Verzeichnis re3data.org


Ansprechpartnerin

Magdalene Cyra